Archiv zur KategorieAllgemein

Google+ und die SEO-Auswirkung

Google startet mit seinem eigenen Social Network Google+ so langsam aber sicher voll durch. 10 Millionen User sollen es mittlerweile sein, was für den Beginn eine beeindruckende Zahl ist. Aber google-plus.pngauch am guten Marketing von Google liegt, denn bishe darf man nur mit Einladung eines bestehenden Mitglieds rein. Und das auch nicht immer. Auf diese Art und Weise entsteht eine automatische Sogwirkung, denn keiner will etwas verpassen wo die „Anderen“ schon seit Wochen dabei sind. So war es nur eine Frage der Zeit bis erste Einladungen bei Ebay versteigert wurden. Aufgrund der Funktionen ist Google+ durchaus auch ein ernsthafter Konkurrent für den Platzhirsch Facebook der bekanntermaßen über rund 700 Millionen monatlich aktive User verfügt.

Doch neben der Konkurrenz zu Facebook und den unermesslichen Einnahmemöglichkeiten die ein funktionierendes Social Network bietet sammelt Google auch für die eigenen Sucheregbnisse sehr, sehr wertvolle Daten. Waren es bisher die likes die als Signal der User ausgwertet wurden, was sich als nicht sonderlich einfach erwies, hat man jetzt mit dem „+1“ ein eigenes System dass die Relevanz und Wertigkeit einzelner Websites widergibt. Dabei benötigt man für die Nutzung des „+1“-Buttons nichtmal einen G+-Account, ein einfaches Googlekonto reicht vollkommen aus. Wodurch wiederum die Zahl der potenziellen Nutzer massiv ansteigt. Und nur auf diese Weise kommen am Ende auch vernünftige Ergebnisse heraus. Damit bewegt sich Google immer mehr zu einem System wie man es bereits von YouTube kennt wo Video on Demand bewertet werden und damit im Ranking entsprechend einsortiert werden. So wird dem suchenden User immer ein Video angezeigt dass nach Meinung anderer User interessant ist. Natürlich kommen in diese Berechnung noch die Zahl der Views und einige andere Dinge hinzu, allerdings funktioniert das System sehr gut. Nachdem Panda-Update und dank „+1“ dürfen wir uns also zukünftig auf bessere Sucheregbnisse freuen.

Wie eine aktuelle Umfrage bei SEO-United zeigt hat die Wichtigkeit von Links mittlerweile recht deutlich abgenommen. Kein Wunder, bekommen die Suchmaschinen doch durch die massive Verbreitung von Social Networks ausreichend Indizien der User selbst, ganz freiwillig.

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Wissensvorsprung als Linkbait

Wir alle sind ständig auf der Suche nach “dem” Weg eines ultimativen Linkbaits - doch wie so oft wenn man etwas krampfhaft sucht: man findet es nicht. Da werden Verlosungen veranstaltet an denen am Ende doch nur Freeblogs teilnehmen. Da werden aufwändige Grafiken erstellt und Informationen in Listenform vorgetragen um am Ende verteilt sich zwar der Inhalt, wertige Backlinks gibt es aber verhältnismäßig wenige. Immer und immer wieder wird in der Branche darüber sinniert wie man denn an die begehrten Backlinks kommen könne - natürlich mit einem gewissen Maß an Aufwand welches den Nutzen in keinster Weise übersteigt.

Dabei könnte alles so einfach sein. Wer mit Informationen punktet die aktuell sind und in dieser Form bisher einzigartig wird recht viele Backlinks abgreifen können, sofern die Infos interessant sind und an die richtige Zielgruppe gelangen. Wer nun sagt das wäre nur das typische “Gute Inhalte/Content is King”Blabla darf jetzt bitte gehen ;) Danke.

Die Frage nach Quellen verbietet sich natürlich sobald man tatsächlich neue bzw einzigartige Informationen verbreiten möchte. Es gilt also diese selbst zu erstellen. Dafür kann man selbst diverse Experimente durchführen und daraus Schlussfolgerungen ziehen. Die gewonnenen Erkenntnisse sind dann einzigartig und, sofern auch interessant, bringen neben der eigenen Wissensbereicherung auch Backlinks und Traffic. Nun ist es natürlich so dass diese Vorgehensweise recht aufwändig ist und daher nicht als Linkbait durchgeführt werden sollte, dieser wäre bestenfalls ein äußerst angenehmes Nebenprodukt. Man kann so etwas aber auch deutlich einfacher haben! Ein interessante Fragestellung formulieren, eine Umfrage erstellen und nach einiger Zeit die Ergebnisse auswerten. Stellt man das richtig an gibt es gleich 2x Backlinks, einmal auf die Umfrage und dann natürlich auf die Auswertung. Dafür muss “nur” die Frage sehr gut sein, der Rest erledigt sich dank Twitter und Facebook fast von allein.

Also, worauf wartet ihr?

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Der SEO und sein Job

Suchmaschinenoptimierung hat sich in den letzten Jahren zu einer absolut anerkannten Arbeit gewandelt. Weg von „ein bisschen rumprobierren“ hin zu genau geplanten und akribisch durchgeführten Leistungen kann man als SEO mittlerweile recht gut leben, und das völlig ohne schlechtes Gewissen.

Um jedoch ein gutes und dauerhaftes Einkommen zu erzielen ist es wichtig sich breit aufzustellen und nicht nur von einem Auftraggeber abhängig zu sein. Kunden gibt es letztlich genug, das Internet ist groß und nahezu alles lässt sich darüber verkaufen. In der freien Zeit kann man sich zudem noch um eigene Projekte kümmern. Diese sind auch sehr wichtig, denn von ganz allein vermehrt sich das Geld eben doch nicht. Und wenn man dann einmal einige Tage in den Urlaub fahren möchte, oder sich einen kleinen Traum (Sportwagen, Finca Mallorca, Google-Aktien) erfüllen möchte sollte das Festgeldkonto ordentlich gefüllt sein.

Wer schon ein paar Jahre dabei ist und auf viele erfolgreiche Projekte zurückblicken kann träumt eventuell davon seinen Job im sonnigen Ausland nachzugehen. Auf einer kleinen Insel wie Mallorca, mit Blick aufs Meer und bei Bedarf ist die Partymeile nur ein paar Kilometer entfernt. Klingt gut? Dann mach es doch! Der Vorteil eines SEO ist natürlich die Ortsunabhängigkeit. Zu wichtigen Kundenterminen kann man immernoch nach Deutschland fliegen, alles andere geht via Mail und Telefon. Dank Breitband sind auch Videokonferenzen kein Problem und gerade die Mittelmeerregion ist auch in Bezug auf Zeitverschiebung unproblematisch. Auch wenn dass wirklich nur für die Kundenkommunikation relevant ist.

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Suchmaschinenoptimierung in 2011

Auch im gerade begonnenen Jahr 2011 wird SEO ein wichtiger Bestandteil des Onlinemarketings sein. Denn auch wenn Facebook nun mehr Traffic vorzuweisen hat dürften die Besucher von Google in der Regel (noch) die wertvollsten sein. Hier hat der User schließlich eine zum eigenen Angebot passende Suchphrase eingegeben, es existiert also ein Informations- oder gar Kaufinteresse. Bei Facebook hingegen resultieren viele Klicks immernoch aus reiner Neugier, was zwar nicht negativ sein muss aber oft eben nur Traffic ohne Umsatz generiert.

Doch worauf wird es in 2011 ankommen? Was wird der “Knaller” mit dem man schnell viel Geld verdienen kann? Wahrscheinlich wird es diesen “Knaller” auch dieses Jahr nicht wirklich geben. Klar, Quick’n'Dirty funktioniert manchmal noch immer, aber Tante G ist da doch schon deutlich aufmerksamer geworden. Es gilt also Qualität und Nachhaltigkeit. Ich gehe davon aus dass es in 2011 aber auch immer wichtiger wird Links und Empfehlungen aus sozialen Netzwerken, allen voran natürlich Facebook zu erhalten. Auch die Links aus Twitter werden sicherlich immer weiter ins Ranking einfließen, besonders bei Newsseiten ist das Heute schon ein ordentlicher Traffic-Lieferant. Um sich also eine erfolgreiche und geldeinbringende Website wie tagesgeld.info zu erschaffen muss man mit guten Inhalt, ansprechenden Design und breit aufgestellter Kommunikation an den Start gehen. Reine Satelitenseiten, Bookmarks und Free-Blogs werden immer weniger Einfluss haben und den menschlichen Qualitätsfaktoren weichen.

Glück also für all diejenigen die sich schon länger breit aufgestellt haben und nun nur noch einige Dinge ergänzen müssen.

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Pagerank Update Silvester 2010/2011

Heute um Mitternacht ist es soweit, auf jeder Party werden die Handys ausgepackt und fleißig drauflos getippt. Während das “normale” Partyvolk Freunden und Verwandten Neujahrs-Glückswunsch-SMS schickt surfen die SEOs wie verrückt auf ihren Seiten herum um ja nicht das Toolbar PageRank Update zu Silvester 2010 zu verpassen und gleich noch einen auf ihren (hoffentlich) gewachsenen grünen Balken trinken können. Nicht dass das irgendetwas zu bedeuten hätte, aber mehr PageRank ist eben doch besser als weniger - egal wie sinnlos er ist.

Warum machen wir SEOs nicht mal was normales? Ich für meinen Teil werde vermutlich erst am Abend des 1. Januar von einem möglichen PageRank Update erfahren, nämlich dann wenn ich das erste Mal in 2011 online gehe. Es gibt im übrigen noch eine Menge ander, durchaus lohnenswerte Freizeitbeschäftigungen neben dem Internet. Ich spiele zum Beispiel gern Fußball, wenn auch weniger erfolgreich als ich mir das erhoffte. Für die richtige Bekleidung gibts bei uns einen Erima Trikotsatz der sich wirklich hervorragend zum Fußball eignet. Die Trikots sind richtig angenehm zu tragen, auch wenn man das bei dem niedrigen Preis für ein Trikotset nicht vermuten mag.

Wer lieber mit den Händen spielt sollte entweder Torwart werden oder Volleyball spielen. Positiver Nebeneffekt sind oft sehr attraktive Mitspielerinnen ;) Und wer beim Volleyball richtig gut ist, also höherklassig spielt muss sich ab der kommenden Saison mit einem neuen Ball beschäftigen, dem Molten V5M5000 - der wird dann nämlich der neue Spielball in vielen Landesverbänden. An sich ein schickes Ding, aber auf die Vereine kommen natürlich einige Kosten zu wenn die ganzen Bälle getauscht werden müssen.

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Suchmaschinenoptimierung im Wandel

Suchmaschinenoptimierung ist mittlerweile für fast jeden der im Internet Geld verdienen will ein wichtiges Thema und bei vielen Unternehmen ein fester Bestandteil des Online Marketing. War es vor einigen Jahren noch relativ leicht unter diversen Suchbegriffen nach vorn zu kommen hat sich die Konkurrenz mittlerweile deutlich zugenommen. Wer unter lukrativen Begriffen oder Begriffskombinationen rankt kann allein damit viel Geld verdienen.

Durch das Bewusstsein dieser Möglichkeiten hat sich auch bei vielen Unternehmen eine starke Nachfrage nach dieser Form des Marketing ergeben. Schien doch endlich eine Möglichkeit gefunden im Internet reales Geld in lukrativen Dimensionen zu verdienen. Diese Nachfrage führte dazu das sich zunächst ein Anbietermarkt entwickeln musste. Die junge Branche bestand zum Großteil aus Suchmaschinenoptimierern die eigentlich nur für sich selbst arbeiteten und keinerlei Interesse daran hatten Aufträge von anderen Unternehmen zu bekommen. Durch diesen Anbietermangel gab es natürlich auch einige schwarze Schaafe die eben diese Lücke ausnutzten um das schnelle Geld zu machen. Leider gibt es eben keine Qualitätsmerkmale die für den Laie den seriösen SEO vom schwarzen Schaaf eindeutig unterscheiden.

Daher ist es sicherlich sehr sinnvoll sich mit den Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung zu beschäftigen. Sollte man Backlinks kaufen? Wie lange sollte man sich Zeit nehmen? Was ist eine Keywordanalyse? Es nützt eben nichts einfach mal drauflos zu optimieren. Und jeder Unternehmer sollte sich im klaren sein das es in jeder Branche unseriöse Anbieter gibt und die Wahrscheinlichkeit über den Tisch gezogen zu werden bedeutend höher ist wenn man gar keine Ahnung von dem Produkt oder der Dienstleistung hat die man kauft.

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Lohnen kostenlose Backlinks überhaupt?

SEO kostet Zeit und damit Geld. Doch nicht nur den Auftraggeber sondern auch den SEO selbst, schließlich will doch keiner mehr mit den kostenlosen Backlinkquellen arbeiten, die bringen ja eh nix. Oder doch? Die Jungs von SEO-United haben dazu einen interessanten Artikel geschrieben, insbesondere wird dabei auf das Thema kostenlose Blogs (auch Free Blogs genannt) eingegangen.

Die Essenz aus dem Artikel ist das es durchaus lohnenswert sein kann ein kleines oder auch großes Netzwerk an solchen Blogs aufzubauen - man muss es nur richtig machen ;) Wie immer also. Besonders wichtig sei dabei diese Seiten auch mit Backlinks zu versorgen (Verzeichnisse, Bookmarks, Profilseiten) und das der Content einigermaßen unique ist. Ebenso sollte man häufig auf themenrelevante Seiten linken und somit den Freeblog in eine Art Minihub verwandeln.

Als kleinen, weiteren Tipp würde ich hier noch anführen mittels Trackback (kein Spam) andere Blogger ins Boot zu holen und dabei noch den einen oder anderen Link abzugreifen.

Es kann also lohnenswert sein, aber man sollte sich immer sein Netzwerk skizzieren um es nicht aus Unachtsamkeit zu zerstören - was im übrigen schneller geht als man denken mag.

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Der SEO von Heute ist gut und schnell!

Google lässt neuerdings auch die Ladegeschwindigkeit in die Bewertung einer Website und demnach die Einsortierung in den Suchergebnissen einfließen. Damit ist also der nächste Punkt auf der Liste warum Seiten die mit Grafiken und Animationen überladen sind schlechter ranken gesetzt. Doch was bedeutet das für die Arbeit eines Suchmaschinenoptimierers in der Zukunft? Neben den üblichen OnSite-Faktoren wie interne Verlinkung, semantische Überschriftenstruktur, individuellen Title-Tags, Keyword-Dichte, beschrifteten Bildern, Description-Tag und einigen mehr kommt nun auch die Laufzeitoptimierung hinzu. Langweilig wird es also für den bemühten SEO nichtmehr.

Es gilt also sich an aktuelle Standards zu halten und entsprechende Optimierungen am Code vorzunehmen. Wer mit einer guten Site arbeitet wird aber wenig bis gar nichts zu tun haben. Wie sehr sich die Geschwindigkeit der eigenen Website auf das Ranking auswirken wird bleibt allerdings abzuwarten, besonders bei Websites die schon seit langem gut ranken wird wahrscheinlich wenig passieren.

Bei neuen Projekten dürfte man aber einige Vorteile haben wenn es darum geht die neuen Seiten indexiert zu bekommen. Schließlich spart Google einige Ressourcen wenn keine sinnlosen Hürden im Code versteckt sind.

Als SEO muss man also in Zukunft lieber in den Porsche steigen als mit einem überladenen SUV den Sturm auf die vorderen Plätze zu starten. Genauer betrachtet dürfte der Porsche aber auch das falsche Gefährt sein, es geht schließlich selten auf einer ebenen Autobahn auf Platz 1. Die Erfahrung hat eher gezeigt das man besser mit einem Hummer fahren sollte, da der Weg mitunter mehr als steinig ist.

Bis Google aber einen Weg gefunden hat etwas besseres als Backlinks zum größten Rankingfaktor zu erheben dürfte dies noch immer der entscheidende Faktor bleiben.

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Flash und SEO - Update

Web-Applikationen und komplette Webseiten in Flash galten schon immer als suchmaschinenunfreundlich. Texte aus Flash-Animationen oder Flash-Webseiten waren bisher sehr unvollständig oder sogar unmöglich von Suchmaschinenbots zu indexieren.
Diesbezüglich hat Adobe ein Tool entwickelt, mit dem zumindest Flashdateien von Google und Co zumindest teilweise gelesen werden können. Das Adobe Macromedia Flash Search Engine SDK-Tool (SDK = Software Developement Kit) wandelt geeignete Textinformationen der Flashapplikation in HTML um, sodass Suchmaschinen damit umgehen können. Geeignete Informationen heißt in diesem Fall, dass das Tool versucht, so viele Textinformationen wie möglich auszulesen. Da die Betonung aber auf „versucht“ liegt, sollte man, wenn möglich, hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung, noch auf Flashanimationen verzichten. Wer jedoch auf Flashvideos- und Animationen nicht verzichten kann oder will, kommt an dem Adobe Macromedia Tool nicht vorbei, da es momentan die beste Möglichkeit ist, Flashapplikationen für Suchmaschinen zu optimieren. Weitere Informationen zur Flash-Suchmaschinenoptimierung gibt es hier: http://www.macromedia.com/software/f…/search_engine.
Eine Einschätzung der Indexierung der Flashinhalte bietet die Option „swf2html“, mit dem man das gewünschte Flashelement auswählt und dann eine Abschätzung bekommt, welche Inhalte der swf-Datei von Google und Co gelesen werden können und welche ignoriert werden. Natürlich kann man auch Textelemente von der Indexierung ausschließen, sodass fehlerhafte Texte nicht vom Crawler aufgenommen werden.
Kombiniert mit einigen  Maßnahmen der On-Page Optimierung lässt sich durch die Einschätzung von „swf2html“ schon ein recht ordentliches Ergebnis erzielen. Zwar kann die Qualität der Optimierung von Flashdateien nicht mit der von Nicht-Flash-Webseiten mithalten – das Tool ist jedoch momentan die beste Lösung mit Flashdateien umzugehen und sollte daher auch von jedem Webmaster mit Flashinhalten benutzt werden.

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Links zum Freitag am Donnerstag

In den SEO-Blogs ist wieder mal einiges los, wenn auch nicht alles ganz ernst gemeint ist. Auf jeden Fall sollte man die folgenden Artikel mal gelesen haben:

Hidden Text ist nun auch vom Gesetzgeber verboten

Blitz-SEO ist im “Echtzeit-Web” immer wichtiger

Was haben Brötchen und SEO gemein? Hier steht es!

Wie wird man mit SEO endlich reich? Eine Anleitung.

So, das sollte an Lesestoff erstmal ausreichen - zwischendurch darf gern auch noch etwas gearbeitet werden ;)

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