Archiv zur KategorieAllgemein

Suchmaschinenoptimierung im Wandel

Suchmaschinenoptimierung ist mittlerweile für fast jeden der im Internet Geld verdienen will ein wichtiges Thema und bei vielen Unternehmen ein fester Bestandteil des Online Marketing. War es vor einigen Jahren noch relativ leicht unter diversen Suchbegriffen nach vorn zu kommen hat sich die Konkurrenz mittlerweile deutlich zugenommen. Wer unter lukrativen Begriffen oder Begriffskombinationen rankt kann allein damit viel Geld verdienen.

Durch das Bewusstsein dieser Möglichkeiten hat sich auch bei vielen Unternehmen eine starke Nachfrage nach dieser Form des Marketing ergeben. Schien doch endlich eine Möglichkeit gefunden im Internet reales Geld in lukrativen Dimensionen zu verdienen. Diese Nachfrage führte dazu das sich zunächst ein Anbietermarkt entwickeln musste. Die junge Branche bestand zum Großteil aus Suchmaschinenoptimierern die eigentlich nur für sich selbst arbeiteten und keinerlei Interesse daran hatten Aufträge von anderen Unternehmen zu bekommen. Durch diesen Anbietermangel gab es natürlich auch einige schwarze Schaafe die eben diese Lücke ausnutzten um das schnelle Geld zu machen. Leider gibt es eben keine Qualitätsmerkmale die für den Laie den seriösen SEO vom schwarzen Schaaf eindeutig unterscheiden.

Daher ist es sicherlich sehr sinnvoll sich mit den Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung zu beschäftigen. Sollte man Backlinks kaufen? Wie lange sollte man sich Zeit nehmen? Was ist eine Keywordanalyse? Es nützt eben nichts einfach mal drauflos zu optimieren. Und jeder Unternehmer sollte sich im klaren sein das es in jeder Branche unseriöse Anbieter gibt und die Wahrscheinlichkeit über den Tisch gezogen zu werden bedeutend höher ist wenn man gar keine Ahnung von dem Produkt oder der Dienstleistung hat die man kauft.

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Lohnen kostenlose Backlinks überhaupt?

SEO kostet Zeit und damit Geld. Doch nicht nur den Auftraggeber sondern auch den SEO selbst, schließlich will doch keiner mehr mit den kostenlosen Backlinkquellen arbeiten, die bringen ja eh nix. Oder doch? Die Jungs von SEO-United haben dazu einen interessanten Artikel geschrieben, insbesondere wird dabei auf das Thema kostenlose Blogs (auch Free Blogs genannt) eingegangen.

Die Essenz aus dem Artikel ist das es durchaus lohnenswert sein kann ein kleines oder auch großes Netzwerk an solchen Blogs aufzubauen - man muss es nur richtig machen ;) Wie immer also. Besonders wichtig sei dabei diese Seiten auch mit Backlinks zu versorgen (Verzeichnisse, Bookmarks, Profilseiten) und das der Content einigermaßen unique ist. Ebenso sollte man häufig auf themenrelevante Seiten linken und somit den Freeblog in eine Art Minihub verwandeln.

Als kleinen, weiteren Tipp würde ich hier noch anführen mittels Trackback (kein Spam) andere Blogger ins Boot zu holen und dabei noch den einen oder anderen Link abzugreifen.

Es kann also lohnenswert sein, aber man sollte sich immer sein Netzwerk skizzieren um es nicht aus Unachtsamkeit zu zerstören - was im übrigen schneller geht als man denken mag.

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Der SEO von Heute ist gut und schnell!

Google lässt neuerdings auch die Ladegeschwindigkeit in die Bewertung einer Website und demnach die Einsortierung in den Suchergebnissen einfließen. Damit ist also der nächste Punkt auf der Liste warum Seiten die mit Grafiken und Animationen überladen sind schlechter ranken gesetzt. Doch was bedeutet das für die Arbeit eines Suchmaschinenoptimierers in der Zukunft? Neben den üblichen OnSite-Faktoren wie interne Verlinkung, semantische Überschriftenstruktur, individuellen Title-Tags, Keyword-Dichte, beschrifteten Bildern, Description-Tag und einigen mehr kommt nun auch die Laufzeitoptimierung hinzu. Langweilig wird es also für den bemühten SEO nichtmehr.

Es gilt also sich an aktuelle Standards zu halten und entsprechende Optimierungen am Code vorzunehmen. Wer mit einer guten Site arbeitet wird aber wenig bis gar nichts zu tun haben. Wie sehr sich die Geschwindigkeit der eigenen Website auf das Ranking auswirken wird bleibt allerdings abzuwarten, besonders bei Websites die schon seit langem gut ranken wird wahrscheinlich wenig passieren.

Bei neuen Projekten dürfte man aber einige Vorteile haben wenn es darum geht die neuen Seiten indexiert zu bekommen. Schließlich spart Google einige Ressourcen wenn keine sinnlosen Hürden im Code versteckt sind.

Als SEO muss man also in Zukunft lieber in den Porsche steigen als mit einem überladenen SUV den Sturm auf die vorderen Plätze zu starten. Genauer betrachtet dürfte der Porsche aber auch das falsche Gefährt sein, es geht schließlich selten auf einer ebenen Autobahn auf Platz 1. Die Erfahrung hat eher gezeigt das man besser mit einem Hummer fahren sollte, da der Weg mitunter mehr als steinig ist.

Bis Google aber einen Weg gefunden hat etwas besseres als Backlinks zum größten Rankingfaktor zu erheben dürfte dies noch immer der entscheidende Faktor bleiben.

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Flash und SEO - Update

Web-Applikationen und komplette Webseiten in Flash galten schon immer als suchmaschinenunfreundlich. Texte aus Flash-Animationen oder Flash-Webseiten waren bisher sehr unvollständig oder sogar unmöglich von Suchmaschinenbots zu indexieren.
Diesbezüglich hat Adobe ein Tool entwickelt, mit dem zumindest Flashdateien von Google und Co zumindest teilweise gelesen werden können. Das Adobe Macromedia Flash Search Engine SDK-Tool (SDK = Software Developement Kit) wandelt geeignete Textinformationen der Flashapplikation in HTML um, sodass Suchmaschinen damit umgehen können. Geeignete Informationen heißt in diesem Fall, dass das Tool versucht, so viele Textinformationen wie möglich auszulesen. Da die Betonung aber auf „versucht“ liegt, sollte man, wenn möglich, hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung, noch auf Flashanimationen verzichten. Wer jedoch auf Flashvideos- und Animationen nicht verzichten kann oder will, kommt an dem Adobe Macromedia Tool nicht vorbei, da es momentan die beste Möglichkeit ist, Flashapplikationen für Suchmaschinen zu optimieren. Weitere Informationen zur Flash-Suchmaschinenoptimierung gibt es hier: http://www.macromedia.com/software/f…/search_engine.
Eine Einschätzung der Indexierung der Flashinhalte bietet die Option „swf2html“, mit dem man das gewünschte Flashelement auswählt und dann eine Abschätzung bekommt, welche Inhalte der swf-Datei von Google und Co gelesen werden können und welche ignoriert werden. Natürlich kann man auch Textelemente von der Indexierung ausschließen, sodass fehlerhafte Texte nicht vom Crawler aufgenommen werden.
Kombiniert mit einigen  Maßnahmen der On-Page Optimierung lässt sich durch die Einschätzung von „swf2html“ schon ein recht ordentliches Ergebnis erzielen. Zwar kann die Qualität der Optimierung von Flashdateien nicht mit der von Nicht-Flash-Webseiten mithalten – das Tool ist jedoch momentan die beste Lösung mit Flashdateien umzugehen und sollte daher auch von jedem Webmaster mit Flashinhalten benutzt werden.

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Links zum Freitag am Donnerstag

In den SEO-Blogs ist wieder mal einiges los, wenn auch nicht alles ganz ernst gemeint ist. Auf jeden Fall sollte man die folgenden Artikel mal gelesen haben:

Hidden Text ist nun auch vom Gesetzgeber verboten

Blitz-SEO ist im “Echtzeit-Web” immer wichtiger

Was haben Brötchen und SEO gemein? Hier steht es!

Wie wird man mit SEO endlich reich? Eine Anleitung.

So, das sollte an Lesestoff erstmal ausreichen - zwischendurch darf gern auch noch etwas gearbeitet werden ;)

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Artikel die man nicht verpassen sollte

Jeder Blogbetreiber wünscht sich, wie jeder andere Webmaster auch, zahlreiche Besucher auf der eigenen Seite. Am Besten natürlich Besucher die auch das suchen was man bietet und dann vielleicht die eine oder andere Anzeige anklicken, oder in einem beworbenen Shop etwas kaufen. Doch mittlerweile sind sehr viele Nischen besetzt und es ist nicht wirklich einfach mit einem neuen Projekt zu starten. Doch es gibt immernoch einige Dinge die nur wenig Beachtung finden, hier gilt es natürlich anzusetzen.

Zum Beispiel sollte man die Macht der Bilder im Kontext mit mehr Traffic nicht vernachlässigen. Ein guter Beitrag dazu steht hier: Blogszene. Neben dem zusätzlichen Traffic wird es natürlich auch für den Leser angenehmer sich durch den Text zu arbeiten. Bilder unterstützen die Aussage und lockern das Erscheinungsbild auf.

Wer sich mit den klassischen (und erlaubten) Methoden nicht zufrieden gibt muss sich quasi auf die dunkle Seite der Macht begeben: Auch Black Hat genannt. Wer sich daran ausprobieren möchte sollte einige Projekte zur Verfügung haben die nicht weh tun wenn sie denn abgeschossen sind, das geht nämlich manchmal ganz schnell ;) Aber da das Internet ja frei ist möchte ich auch diesen Link niemanden vorenthalten: Subseo erklärt dort sehr gut wie man automatisch Content generieren kann der nicht als Duplicate Content identifiziert wird (so hofft man zumindest).

Allerdings sind diese Methoden nur für reine Link- oder Adsenseprojekte geeignet. Die Ergebnisse dürften keinem Menschen Freude machen oder gar einen Mehrwert bieten. Aber was tut man nicht alles um vorn mitspielen zu dürfen, und sei es nur für eine kurze Zeit.

Und wenn am Ende alles in die Hose gegangen ist kann man sich ja immernoch eine Immobilie in Paraguay kaufen, dort ist das Leben sehr billig. Wer es dann schafft sich einen Breitbandanschluß zu besorgen kann wahrscheinlich von den Adsense-Einnahmen der schlechten Projekte gut leben - eigentlich eine Überlegung wert…

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Und nix wars mit dem PR-Update

Eigentlich ist der grüne Balken in der Toolbar ja nur noch für Linkverkäufer interessant, aber irgendwie freut sich trotzdem die ganze Internetgemeinschaft wenn Google mal wieder durchblicken lässt wie sich denn der Pagerank in den letzten Wochen entwickelt hat.

Nun hieß es ja auf diversen Blogs das es so um den 17. September 2009 herum passieren solle, nun am 1. Oktober hat sich noch immer nichts getan. Wahrscheinlich sind die Jungs bei Google mit ihren Updates zu sehr beschäftigt, als das sie den bösen Linkverkäufern jetzt noch einen aktuellen Stand anbieten können/wollen.

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Das SEO-Sommerloch

Wenn man zum Fenster hinaus schaut kommt man schnell darauf das der Herbst irgendwie den Sommer verdrängt hat (wie macht der das eigentlich immer?). So gesehen kommen die nach Sommerloch anmutenden Aktionen einiger SEO-Blogs eigentlich zu spät - aber was solls, ist ja Superwahl-Jahr (ohne wirklichen Wahlkampf) und dazu noch Super-Krisen-Jahr und Schweinegrippe und was noch so an Plagen auf uns derzeit einprügelt.

Aber gut, da sich die erwähnenswerten Aktionen derzeit häufen habe ich mich irgendwie genötigt gefühlt diesen Blog auch mal wieder zubeleben (ich hoffe meine Zeit lässt es in Zukunft wieder häufiger zu).

Besonders interessant, weil witzig, finde ich derzeit die Geschichte von SEO Jones und dem Link des Todes (in einer Nebenrolle: Anna Lytics ;) auf seo.de sollte man sich wirklich mal ansehen.

Auch interessant ist das Gewinnspiel (auch wenn es gleich endet) von Eisy: Hier gab es einen 250,- € Amazon-Gutschein zu gewinnen wenn man einen Kommentar schreibt. Dabei erhöhte erst jeder Kommentar den Wert des Gutscheins (also anfänglich 0€) um 0,50 € - Obergrenze war eben 250 e. Überraschung: Es wurde schon erreicht bevor die Deadline um 18 Uhr ablief.

In dieser Liste darf natürlich der Linkbait des Jahres nicht fehlen. Letztlich lief es auf eine wirklich unerwartete Aktion hinaus, aber seht selbst: Klick Klick

So, das wars dann auch schon wieder (zumindest für jetzt und hier) irgendwie ruft nämlich die Arbeit unvermindert laut ;)

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Warum Flash schlecht ist…

Wahrscheinlich tausende Websites sind völlig überflüssig in Flash umgesetzt. Überflüssig weil bei diesen Websites keine Elemente verwendet wurden die die Vorteile von Flash nutzen, oder weil die Websites ohne Probleme auch in HTML hätten umgesetzt werden können. Durch diese Fehlnutzung hat Flash einen mehr oder minder schlechten Ruf bekommen, dieser ist allerdings völlig zu unrecht - denn ansich ist Flash eine prima Erfindung. Nur die Menschen, die aus Faulheit oder Unkenntnis auf Flash setzen um ganze Websites umzusetzen, obwohl die Anforderungen klar für die Verwendung von HTML sprechen haben dem Flash zu diesen Ruf verholfen.

Denn das Problem ist: Ein Suchmaschinenrobot kann keine Inhalte aus Flash lesen, es ist und bleibt ein Film. Somit schließt man die Robots von Google und Co aus, was wiederum dazu führt das die Auffindbarkeit in den Suchmaschinen gen Null strebt - kein schönes Ergebnis. Also, Flash wer Flash braucht - alles andere in HTML! Wenn Sie also demnächst über eine neue Website nachdenken, und Ihnen eine komplette Flashseite angeboten wird sollten Sie zumindest einmal kritisch nachfragen und auch ein zweites Angebot einholen!

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Die Nadel im Heuhaufen

Ich sehe es immer wieder das sich Optimierer an Begriffen die Zähne ausbeißen und einfach nicht in die Top Ten kommen. Da wird Zeit über Zeit verschwendet und immer stur weiter “optimiert” ohne nach anderen Möglichkeiten zu suchen. Klar ist Traffic nicht gleich Traffic, aber muss es immer das absolute Hammer-Keyword sein? Und ist der begehrte Platz überhaupt der richtige? Oder erzeugt eine Platzierung unter dem einst so ersehnten Begriff nur unnützen Traffic - ohne Conversion? Auch in der Suchmaschinenoptimierung ist Planung die halbe Miete. Wer zunächst relevante Begriffe analysiert und dann einen Konsens zwischen Machbarkeit und zu erwartenden Nutzen findet der hat schon einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem “einfach-drauf-los-Optimierer”: Er kann seine Resourcen gezielt einsetzen!

Diese zielgerichtete Arbeit bindet nicht nur weniger Resourcen sondern spart auch eine Menge Zeit! Und dieses Gut (die Zeit) ist im Onlinegeschäft unheimlich wertvoll.

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